Der französische Präsident Nicolas Sarkozy plant eine "Umweltrevolution".
Frankreich will den
Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf mehr als 20 Prozent erhöhen und zum Weltmarktführer im Bereich
Solarenergie aufsteigen. Bisher hatte Frankreich den Schwerpunkt seiner Energiepolitik auf Atomstrom gelegt. Jetzt sucht das Land Ergänzung durch erneuerbare Energien. Laut einer Studie der Commerzbank ist bis 2010 eine jährlich neu installierte
Nennleistung von bis zu 1.500 Megawatt in Frankreich möglich.
Verbunden mit den am 12. Januar 2010 verabschiedeten Einspeisetarifen von bis zu 58 Cent pro Kilowattstunde
wird Frankreich als Investitionsstandort für Solarkraftwerke besonders attraktiv. Dank der klaren staatlichen Initiativen und des verlässlichen und transparenten Systems ist eine gute Grundlage geschaffen, auf der sich Frankreich in Europa als Nachfolger Deutschlands etablieren kann. Insgesamt sollen
bis 2020 mehr als 5.800 Megawatt an das Stromnetz angeschlossen werden.
Die Kombination aus hoher Sonneneinstrahlung und lukrativen Einspeisevergütungen sichert
Investoren attraktive
Renditen. Zusätzlich bietet das
französische System für
Anleger seit der Neuregelung des Einspeisegesetzes vom 12. Januar 2010 eine
regionale Zusatzprämie. Auf dieser Grundlage fällt die Basisvergütung für Freilandanlagen im französischen Norden mit 37,7 c/kWh großzügiger aus, als dies im sonnenverwöhnten Süden Frankreichs mit 31,4 c/kWh der Fall ist Zusätzlich wird eine jährliche,
inflationsausgleichende Indexierung der Vergütung auf der Basis des französischen Lohnkostenindexes sowie des französischen Industrieerzeugerpreisindexes vorgenommen.
Dank der
klaren staatlichen Initiativen und des verlässlichen und
transparenten Systems von
Förderprogrammen für die Photovoltaik hat Frankreich eine gute Grundlage geschaffen, um sich in Europa als führende Solarnation zu etablieren. Das Zeitfenster für Investitionen in Frankreich ist jetzt aufgrund des neuen Gesetzes besonders günstig. Solarfonds zählen zu den Gewinnern der Finanzkrise, da die gut planbaren Einnahmen die
Fonds weitgehend unabhängig von den Kapitalmärkten machen und Anlegern stabile Einnahmen bieten.
Das Beteiligungsangebot
WOC Nachhaltigkeitsfonds 03 (WOC 03) ist ein geschlossener
Fonds, der in Solarkraftwerke in Frankreich investieren wird. Bereits
vertraglich gesicherte Projekte im
Umfang von rund 30 Megawatt belegen den ausgezeichneten Marktzugang des Initiators. WOC hat in 2009 insgesamt 11 Anlagen mit rund 40 Megawatt-Peak Leistung und 180 Millionen
Euro Investitionsvolumen realisiert. Der Vorgängerfonds WOC 01 hat ein Jahr vor Plan im Dezember 2009 die erste
Ausschüttung in Höhe von 2,5 % vorzeitig getätigt.
Anleger können sich am WOC 03 mit mindestens 10.000
Euro plus 5 %
Agio beteiligen. Über die zwanzigjährige Laufzeit werden jährlich
Auszahlungen von
anfänglich 7,6 %, steigend auf 30,5 %, sowie ein Gesamtmittelrückfluss von 234 % prognostiziert.
White Owl Capital (WOC) ist ein
Emissionshaus für geschlossene
Fonds mit den Schwerpunkten Solar- und nachhaltige Investments. Seit Gründung im Jahr 2007 hat WOC ein Investitionsvolumen von rund 380 Millionen
Euro realisiert. Mit rund 4.500 Beteiligungen wurden bislang rund 110 Millionen
Euro Eigenkapital investiert. WOC wurde im Jahr 2010 für die Feri EuroRating Awards als bester
Initiator für den Bereich "Erneuerbare Energie" nominiert. Die Tochtergesellschaft WOC Asset Finance in Hamburg ist die bislang einzige spezialisierte
Asset Management Gesellschaft für Solar in Deutschland. Das Team verfügt über Erfahrungen aus 40 internationalen Projektfinanzierungen im Wert von über 2 Milliarden
Euro. Initialportfolio mit über 30 Megawatt Anlagenleistung