Gemeinsam mit dem
Emissionshaus KGAL präsentieren wir Ihnen ein neues interessantes Schiffsinvestent:
Seaclass 9 - MV "Coal Age". Im Bereich der Schiffsprojekte hat KGAL bereits diverse Projekte auf den Markt gebracht, die die letzten Krise weitgehend problemlos überstanden haben. Als Beispiele seien hier
MS Rotterdam und SC Lotta genannt, die im Gegensatz zu vielen anderen Projekten weiterhin spürbare Ausschüttungen an die
Anleger leisten. Das ebenso erfolgreiche Projekt „Vier plus vier Jahre“ wurde 2005/2006 platziert und bereits wie geplant 2008/2009 aufgelöst und mit Erfolg abgewickelt. Der
Fonds zeichnete sich dadurch aus, dass er relativ alte Schiffe mit einem besonderen Sicherheitskonzept und einem klaren Exitszenario beinhaltete.
KGAL knüpft mit dem neuen
Fonds Seaclass 9 an diese Erfolgsgeschichte an. Wir können Ihnen damit einen
Fonds mit besonderem Konzept und vielen Alleinstellungsmerkmalen exklusiv anbieten: Mit dem KGAL SeaClass 9 haben
Anleger die Möglichkeit in einen Schüttgutfrachter der Panamax-Klasse zu investieren. Schüttgutfrachter, sogenannte
Bulker, werden für den Transport trockener Massengüter wie Kohle, Eisenerz und Getreide benötigt. Der geschlossene Schiffsfonds SeaClass 9 eröffnet Anlegern die Chance, vom prognostizierten Wachstum der seewärtigen Transporte dieser Schüttgüter zu profitieren. Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik geht unter Berücksichtigung der Verschrottung älterer Schiffe von einem jährlichen Plus von 5,6 Prozent bis 2013 aus.
Die MV "Coal Age" hat eine Tragfähigkeit von rund 73.000
dwt (deadweight tons), wurde von der koreanischen
Werft Hyundai Heavy Industries Co. Ltd. gebaut und im Jahr 1997 abgeliefert. Die Fondsgesellschaft wird das Schiff voraussichtlich am 30. Juni 2011 übernehmen. Das Schiff kann, verglichen mit den Einkaufspreisen der vergangenen Jahre, günstig für 26,24 Millionen US-Dollar erworben werden. Hintergrund ist das krisenbedingt deutlich gesunkene Marktniveau bei den Einkaufspreisen für Schiffe.
Das Schiff ist bis Juli 2015 über einen sogenannten Bareboat-Chartervertrag fest an den
Charterer Bird Acquisition Corp., Marshall Islands, verchartert. Die Besonderheit eines solchen Vertrags: der
Charterer übernimmt die mit dem laufenden Betrieb des Schiffes verbundenen Kosten (z.B.
Betriebskosten, Ausfallzeiten). Bird zahlt bis Mitte 2014 täglich 12.950 US-Dollar, im letzten Jahr der Charter 12.000 US-Dollar. Mit diesem Betrag rechnet KGAL anschließend weiter. Aktuelle Charterwerte liegen bei ca. 21.000 US-Dollar pro Tag für Zeitcharterverträge. Umgerechnet ergibt dies einen Wert für eine
Bareboat-Charter von ca. 14 - 15.000 US-Dollar pro Tag. Auch bei Betrachtung des langfristigen Durchschnitts für Zeitcharterraten in Höhe von 20.300 US-Dollar pro Tag ist die Kalkulation mit einem Sicherheitsabschlag versehen.
Zudem hat eine Tochtergesellschaft der Munich Re einen Ausfall des Charterers bis zum 10. November 2012 abgesichert und übernimmt im Versicherungsfall bis zu einem Jahr größtenteils die Zahlung der Charterraten. Schließlich werden die prognostizierten Ausschüttungen/Entnahmen der
Investoren über eine Preferred-Return-Struktur teilweise abgesichert. Neben den Anlegern wird sich die AL Ships GmbH – ein
Joint Venture zwischen der V.Ships-Gruppe und der KGAL – zu 25 Prozent an der Fondsgesellschaft beteiligen. Die
Anleger erhalten ihre prognostizierten Ausschüttungen/Entnahmen über die gesamte Laufzeit vorrangig vor der AL Ships GmbH.
Anleger beteiligen sich mit knapp 9,5 Millionen US-Dollar an der 29,9 Millionen US-Dollar Gesamtinvestition. Mit 3,15 Millionen US-Dollar ist die AL Ships GmbH im Boot. Die Deutsche Schiffbank
AG stellt ein
Darlehen über 17 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Es wird relativ schnell bis Ende 2018 komplett getilgt. Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 US-Dollar zuzüglich 3 Prozent
Agio.
Anleger sollen Ausschüttungen in Höhe von zehn Prozent bekommen. Geht die Prognose auf, machen sie bis zum geplanten Verkauf des Schiffs Ende 2022 ein Plus von 65 Prozent nach
Steuern. Dabei rechnet KGAL mit dem Schrottpreis und legt dabei 310 Dollar pro Tonne Schiffstahl zu Grunde. Der aktuelle Preis je Tonne liegt spürbar darüber.
Die sonst bei Schiffsfonds übliche
Tonnagesteuer findet keine Anwendung, da die
Bareboat-Charter das Schiff zu einer reinen gewerblichen Beteiligung ohne Optionsmöglichkeit zur
Tonnagesteuer macht. In den ersten Jahren fallen allerdings prospektgemäß für die
Anleger keinerlei Steuerzahlungen an.