Derzeit überschlagen sich die positiven Meldungen zur Wirtschaftslage in den USA: der Dollar befindet sich gegenüber dem
Euro auf einem Sechs-Monats-Hoch. Der Internationale Währungsfonds hat die Wachstumsprognose für 2010 von 1,2 Prozent auf 2,7 Prozent angehoben. Im Dezember ist die Industrieproduktion um 0,6 Prozent gestiegen – der sechste Anstieg in Folge und US-Firmen hängen die Konkurrenz, insbesondere die deutsche, bei der Produktivität ab.
Es scheint die Zeit nach der Banken- und Finanzkrise gekommen zu sein, um wieder in den amerikanischen Markt zu investieren.
Eine interessante Möglichkeit ist der
Pinal County 5 von Walton, denn der
Fonds investiert gezielt in eine ausgewählte Wachstumsregion – den Großraum Phoenix/Tucson in Arizona.
Bis 2025 ist eine
Verdreifachung der heute 350.000
Einwohner auf rund eine Million Menschen
prognostiziert. Die Gründe liegen bei einem steuerlich günstigen Umfeld, dem höchsten Arbeitsplatzwachstum der USA und dem warmen Klima. Die
Süd-Migration innerhalb der USA ist ein seit Jahren zu beobachtendes Phänomen. Offensichtlich soll der Großraum zu einer neuen Megametropole verschmelzen. Geht man von einem durchschnittlichen Vier-Personenhaushalt aus, würde dies eine Nachfrage von 150.000 neuen Einfamilienhäusern nach sich ziehen. Die Kommunalverwaltung plant bereits mit ganz anderen Steigerungsraten: Neueste Schätzungen gehen davon aus, dass die Bevölkerungszahl letztendlich sogar die 6 Millionen-Marke überschreiten könnte und schafft in den aktuellen Planungen die dafür notwendigen Voraussetzungen. Bestes Beispiel ist der
Ausbau der Interstate 10 von heute vier Spuren auf eine zehnspurige Autobahn. Die Hauptverkehrsader in Arizona liegt rund 6 Kilometer vom Fondsgrundstück entfernt und ist Teil des CANAMEX-Korridors, der wichtigsten Handelsverbindung zwischen Kanada, den USA und Mexiko.
Für eine
Investition in Bodenflächen als künftiges Bauland ist die Marktsituation damit ideal. Eine Voraussetzung für ein erfolgreiches Investment ist eine genaue Kenntnis der lokalen Gegebenheiten. Die ist durch eine mehrjährige Vorarbeit vor Ort gegeben.
Die Walton-Gruppe nutzt über vier Stufen die komplette Wertschöpfungskette des Land Banking. Als Land Banking werden der
Erwerb und die Verwertung strategisch günstig gelegener, nicht erschlossener Grundstücke mit Wachstumspotential bezeichnet. Beim Zielmarkt Phoenix/Tucson handelt es sich dabei vor allem um die Landflächen zwischen den beiden Großstädten. Walton engagiert sich unter anderem über
Gremienarbeit für den
Erschließungsfortschritt. Während die
Erträge von klassischen Immobilien hauptsächlich als Mieteinnahmen über eine längere Haltedauer erwirtschaftet werden, werden die
Erträge beim vorliegenden Konzept aus einer signifikanten
Wertsteigerung über eine kurze Haltedauer erzielt.
Pinal County 5 ist ein
hervorragend positioniertes Grundstück: 43 Hektar, strategisch günstig innerhalb der Grenzen der Stadt Coolidge gelegen, gehört es zu dem 324 Hektar großen Stadtteil „Vista del Monte“ – einem neuen, ausschließlich von Walton geplanten Stadtteil. Die gutachterlich bestätigte Wasserversorgung und die erstmalige Genehmigung der Stadt Coolidge für Entwicklungen mit erhöhter Baudichte in diesem Gebiet machen es zu einem „Filet-Grundstück“ Darüber hinaus
kann Pinal County mit günstigen Lebenshaltungskosten plus Großstadtnähe punkten. Weiterhin führt eine entwicklungsfreundliche Politik mit günstigen Steuerbedingungen zur Ansiedlung neuer wichtiger Unternehmen:
Die
Walton-Unternehmensgruppe ist einer der
erfahrensten Konzerne im Bereich Land Banking in Nordamerika und seit 30 Jahren tätig. Sie befasst sich hauptsächlich mit dem Erwerb strategisch günstig gelegener, nicht erschlossener Grundstücke, die in nordamerikanischen Wachstumszentren liegen. Das aufgrund des hohen Kapitalbedarfs traditionell großen Institutionen oder Unternehmen vorbehaltene Land Banking wurde von Walton professionalisiert und der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In Deutschland steht der Anbieter mit seinen bislang seit 2006 aufgelegten
Fonds noch vor seiner Bewährungsprobe, da sich alle Gesellschaften wie prospektiert derzeit in der Vor-Exit-Phase befinden. Die
Performance der weltweit bereits abgeschlossenen Beteiligungen des Landentwicklers ist sehr gut, bei einem kumulierten Kapitalrückfluss von über 488 Millionen CAD (kanadische Dollar) und einer hierbei durchschnittlich erzielten Jahresrendite von fast 25,5 Prozent pro Jahr, bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 6,88 Jahren, was insgesamt für eine große Leistungsfähigkeit der Walton-Gruppe spricht.
Die
Mindestbeteiligungssumme beträgt
20.000 USD (amerikanische Dollar) zuzüglich eines Agios in Höhe von 5 Prozent der Beteiligungssumme. Die Laufzeit der Vermögensanlage ist auf vier bis sieben Jahre prognostiziert. Während dieser Zeit sind keine laufenden
Ausschüttungen geplant. Basierend auf Erfahrungen aus früheren Angeboten von geschlossenen Beteiligungen gleicher bzw. ähnlicher Art strebt Walton eine Steigerung des Wertes der Vermögensanlage von 20 Prozent pro Beteiligungsjahr zum Zeitpunkt der Veräußerung der Immobilie an. Da die
Besteuerung in den USA erfolgt und somit das
Doppelbesteuerungsabkommen gilt, kann der
Anleger von persönlichen Freibeträgen und den vergleichsweise
niedrigen US-Steuersätzen profitieren. In
Deutschland wird der
Progressionsvorbehalt
angewendet.