Das Kapital wird einerseits in so genannte Zweitmarktbeteiligungen investiert. Dabei handelt es sich in der Regel um Beteiligungen an solchen Schiffsgesellschaften, die bereits seit mehreren Jahren Handelsschiffe im internationalen Seeverkehr betreiben. Andererseits können auch andere lukrativ erscheinende Schiffsinvestitionen (z.B. Private Placements, Direktbeteiligungen an Schiffen bzw. sonstige attraktive Tonnagesteuer-Investitionen) erfolgen. Zur Ergänzung des
Portfolios ist auch die finanzielle Beteiligung an Sanierungen von Schiffsgesellschaften möglich.
Das Kapital wird überwiegend in Containerschiffe, Tanker und
Bulker investiert. Die
Beteiligungsgesellschaft erwirbt grundsätzlich Beteiligungen an Schiffsgesellschaften, die zur
Tonnagesteuer optiert haben. Angekauft werden
Anteile an Schiffsgesellschaften, die in dem von Maritim Invest entwickelten und von der Deutsche Fondsresearch GmbH kontinuierlich aktualisierten und optimierten Bewertungssystem analysiert wurden. Die Entscheidung über die Struktur des
Portfolios treffen die
Anleger von Maritim Invest XIX vor Investitionsbeginn im Rahmen eines Gesellschafterbeschlusses auf Vorschlag der Geschäftsführung.
Die
Beteiligungsgesellschaft beabsichtigt, Beteiligungen an Schiffsgesellschaften auf der Basis des von Maritim Invest entwickelten Bewertungssystems mit der Zielvorgabe zu übernehmen, dass über die Fondslaufzeit eine Vermögensmehrung von durchschnittlich 6-8% p.a. erwartet werden kann. Das Bewertungssystem berücksichtigt zahlreiche Entwicklungen, wie z.B. die der Charterraten, der Schiffsbetriebskosten, der Schiffswerte und der Zinsen; darüber hinaus wird der EUR/USD-Wechselkurs regelmäßig angepasst. Bei der Auswahl der
Anteile an Schiffsgesellschaften spielen neben der bisherigen
Performance die positiven Zukunftsaussichten eine wesentliche Rolle. Es ist geplant, dass die Investitionen Anfang des Jahres 2011 beginnen und das
Eigenkapital der
Beteiligungsgesellschaft Ende 2011 weitgehend investiert sein wird.