Wegen des globalen Konjunkturabschwungs sind Frachtvolumen und Charterraten drastisch gefallen.
Erstmals seit Beginn der Wirtschaftskrise ist im ersten Quartal dieses Jahres die Zahl der beschäftigten Schiffe jedoch
wieder gestiegen. Um rund 40 Prozent ging die Zahl der auftragslos auf Reede liegenden Fondsschiffe von Januar bis Ende März zurück, vermelden jetzt die Ratingagentur Feri und das Analysehaus Deutsche FondsResearch.
Darüber hinaus prognostizieren Ökonomen der Welthandelsorganisation für dieses Jahr ein
Wachstum von 9,5 Prozent. „Dank der Konjunkturpakete weisen viele Länder wieder positive Wachstumsraten beim Bruttoinlandsprodukt auf“, schreibt Feri in einer Marktstudie. Dies werde den weltweiten Warenaustausch und den Bedarf an Schiffstransportkapazitäten beleben.
Mit dem
MS „King Robert“ von König & Cie. können sich
Anleger an einem modernen Bulk Carrier der Capesize-Klasse beteiligen. Der
Massengutfrachter transportiert
Stück- und Schüttgut wie z.B. Kohle, Eisen oder Getreide auf Handelsrouten der ganzen Welt. Die Produktionssteigerungen in der Stahlindustrie, insbesondere in China und Indien, sorgen für eine
hohe Nachfrage nach Massengütern wie Kohle und Eisenerz, die meist mit Capesize Bulk Carriern verschifft werden. Da
31 % der beschäftigten
Capesize Bulk Carrier älter als 15 Jahre sind, sehen Experten einen großen Bedarf an Neutonnage.
Das
MS „King Robert“ wurde von der Daehan Shipbuilding Co., Ltd., Südkorea gebaut und im September 2008 abgeliefert. Der Bulk Carrier hat eine
Tragfähigkeit von 170.500 tdw (tons dead weight) und verfügt über neun separate Ladungsräume. Bei einer Länge von 290 Metern, einer Breite von 45 Metern und einem Tiefgang von 18 Metern kann das Schiff bis zu 14 Knoten schnell fahren. Der Schiffbau erfolgte gemäß den vielfältigen internationalen Sicherheitsbestimmungen.
Das
MS „King Robert“ ist
bis 2013 zu 48.000 US-Dollar pro Tag an die Sanko Steamship Co., Ltd., Japan
verchartert. Das Unternehmen gehört zu den ältesten Schiffsunternehmen Japans. Die aktuelle Flotte umfasst 155 Schiffe.
Das
Emissionshaus König & Cie. zählt mit einem Investitionsvolumen von über 4 Milliarden
Euro zu den führenden Initiatoren für geschlossene
Fonds. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1999 wurden insgesamt 75
Fonds platziert.
Die
Mindestzeichnungssumme beträgt 15.000 Euro zuzüglich 5 %
Agio und kann wahlweise in US-Dollar eingezahlt werden. Die prognostizierten
Auszahlungen beginnen mit
7 % pro Jahr und
steigen auf 20 % an. Die Nahezu steuerfreie
Gesamtauszahlungen betragen 210 %.
Die erzielten
Erträge werden lediglich mit einer
niedrigen Pauschalsteuer belastet. Es erfolgt
keine Gewinnbesteuerung bei Veräußerung des Schiffes. Die
Abgeltungssteuer findet bei diesem Investment keine Anwendung.
Unter den aktuellen Rahmenbedingungen zahlt sich die
konservative Kalkulation des
Fonds bereits jetzt für die
Anleger aus. Bei langfristiger Berücksichtigung der aktuellen Marktwerte für USD-Zinssatz und USD-Wechselkurs könnte allein in den verbleibenden
Festcharterjahren (2010 bis 2013) Mehrliquidität von insgesamt rund 4,4 Millionen Euro realisiert werden.